Lesung im Stadtteil-Zentrum am Teutoburger Platz: „Besonders normal, wie Inklusion gelebt werden kann“

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Am 3. Juli um 20 Uhr liest Minka Wolters aus ihrem Buch „Besonders normal, wie Inklusion gelebt werden kann“ im Stadtteil-Zentrum am Teutoburger Platz.

Aus dem Inhalt: „Unabhängig von der Ursache oder dem Grad der Behinderung bedeutet Inklusion die selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Gemessen an diesem Anspruch gibt es viel zu tun: Menschen mit Behinderung treffen auf unterschiedlichste Barrieren, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Welche Kita, welche Schule bietet eine adäquate Betreuung für ein behindertes Kind? Welche Ausbildungsgänge sind barrierefrei? Wo gibt es Entlastung im Familienalltag? Wer hilft bei logistischen, finanziellen oder bürokratischen Fragen? Nicht zuletzt: Wie begegnet die Gesellschaft Menschen mit Handicaps? Minka Wolters porträtiert Familien und Singles, Studierende und Sportler, Betreuende und Lehrende. Ihr Report vermeidet Schönfärberei und bietet ein ehrliches Bild davon, wie und wo Inklusion Wirklichkeit werden kann.“ (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung)

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